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Ungarn

So war auch der Campingplatz in Fonyod nur zu einem Drittel belegt. Auch dort war ein wenig der „Lack ab“. Weiter gings nach Budapest.  Den Stadtcampingplatz haben wir schnell gefunden. Zwei Tage mit ausgiebigen Stadtspaziergängen folgten. Die Stadt ist architektonisch beeindruckend…und allerorts wird der Glanz der Kaiserzeit versucht wiederzuerwecken. Dazu noch ein angenehmes Flair und rücksichtsvolle Autofahrer..hat uns gefallen. Über Szeged in der ungarischen Tiefebene gings dann nach Serbien. 

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