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Agonda2

 

Unsere Nachbarschaft besteht aus einer liebenswerten baskischen Familie, die auch auf unser Auto aufgepasst haben, als wir im Krankenhaus waren, einer großen Kuhherde, Schweinen und einer Affenfamilie. Morgens werden wir meist von grunzenden Schweinen oder rülpsenden Kühen geweckt, klingt beides sehr ähnlich, der Effekt ist der selbe. 2 weiße Pferde standen frühs auch schon unter der Markise. Darüber hinaus haben wir auch nette Leute kennen gelernt, Dank der lieben Astrid, die hier schon längere Zeit wohnt, hat das notebook auch wieder Saft.

Das Notwendigste kann man hier im Ort bekommen, ansonsten haben wir uns einen Roller ausgeliehen, um im größeren Nachbarort ein zu kaufen . Es gibt sogar eine „German Bakery(Nepalis)“, die recht ordentliches Brot, Gebäck, Kuchen und vor allem  Yak-Käse (schmeckt je nach Reifegrad wie Emmentaler oder Bergkäse). Jeden Tag kommen die Fischer und bieten uns ihren Fang an. Heute gabs Kalmare. Am Vormittag kommt der Wassermann, der uns mit Trinkwasser  und auch mit allen anderen Getränken versorgt. Es lässt sich also gut aushalten hier…und deshalb bleiben wir auch noch eine Weile da.

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