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Ankunft in Kovalam

 

Zuvor kam allerdings noch der Abschied von Agonda: Nach 11 Wochen gar nicht so einfach. Am Abend vor unserer Abreise gab es eine Abschiedsparty, da war alles noch ganz easy. Vor der Abfahrt gab es dann allerdings Tränen.

Agonda war eine tolle Erfahrung, vor allem wegen der Menschen die wir kennengelernt haben: Unsere Langzeit – Nachbarn Jen und Peter(Danke nochmal für die guten Gespräche und die Geburtstagslaterne!),

Astrid (die schon seit fünf Jahren unterwegs ist), unsere Youngsters Eva und Stefan, Walter (der Quotenösterreicher Zwinkernd), Mira von der Schwäbischen Alb, die mit ihren 67 Jahren  jünger ist als so mancher von uns; Armin (stets gut frisiert), Maria und Lukas aus Belgien( die einzigen Metalheads die wir bisher getroffen haben, Lukas kann Lemmy imitieren!),

Jose`,Aranta und Aguerre aus Spanien, bzw. Bask Country, und last but not least Thomas, mit dem wir schon Etappen durch den Iran und Pakistan gefahren sind (nachdem er sein Motorrad von Kathmandu nach Hause geschickt hat kam er zu Besuch nach Goa). Nicht zu vergessen natürlich Dinesh, unser Mann für alle Fälle in Agonda! Viele Grüße auch an Carmen nach Hamburg! Wir wünschen allen eine gute Weiter-, bzw. Heimreise!!!!

 

So, und jetzt sind wir in Kovalam, zum 9. mal. Wir haben das Schlimmste befürchtet, und sind positiv überrascht. Das Hotel, zu dessen Erhalt wir vor Jahren mit beigetragen haben, steht noch. Die Zimmer sind sauber, die Bettlaken gewaschen. Das Wasser  im Pool ist grün, aber das bekommen wir auch noch hin. Morgen werden wir erstmal auf Einkaufstour gehen und alles besorgen was der Deutsche für  ein gemütliches Heim so braucht . Jetzt geniessen wir erstmal voll den Luxus: Dusche und Toilette!! Und jeden Tag warmes Essen!! Nachdem wir die letzten Nächte bei Indian Oil und auf dem Flughafenparkplatz verbrachten haben wir das auch nötig. Und nun haben wir zur Abwechslung auch noch Regen!

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