logotype
image1 image1 image1

Hellas Drei-Länder-Tag

Viele Griechen sahen wir danach erst einmal nicht mehr: Der ländliche Raum wirkt teilweise wie ausgestorben, kaum Autos auf der Straße und Menschen in den Dörfern.

Vieles, besonders öffentliche Plätze, wirkt verlassen und verwahrlost. In Thessaloniki fanden wir dann die Griechen doch noch. Sie saßen alle (es war Samstag Vormittag) in Kaffees und Bars an der Uferpromenade oder an den Einfallstraßen. In Thessaloniki wollten sie uns leider nicht haben, auch offene öffentliche Parkplätze haben eine Höhenbegrenzung von 3m. Mit 3,05m hast du …kurz vor dem Abort in die Hose gesch….. .

Nach nur drei Nächten reisten wir dann schon in Mazedonien ein. Zum einen, weil sämtliche Campingplätze geschlossen waren, viele davon auch nicht den Eindruck machten, dass sie jemals wieder geöffnet werden würden…und wir gerne einmal wieder warm geduscht hätten. Zum anderen sind die Lebenshaltungskosten in Griechenland unverhältnismäßig hoch. In Mazedonien dritteln sich dann innerhalb von 10 Kilometern sämtliche Beträge…unglaublich.

An den Grenzen war es megaeasy. Der mazedonische Sheriff sprach ein sauberes Deutsch und war total relaxt, die albanischen Jungs später auch.

Was folgte war ein sonniger Drei-Länder-Samstag.

Frühstück an einem Bergsee in Griechenland, Mittagessen, lecker Pizza im lieblichen (kein Scherz, ehrlich!!!) mazedonischen Bitola  (2 Pizzen plus Getränke 7,50€), Abendessen am Ohrid-See in Albanien (Peshku Camping Pogradec).

 

 

Hier sitzen wir nun seit 3 Tagen. Morgen geht’s wieder nach Ohrid in Mazedonien. Letzten Samstag ist die kleine Stadt vor Leuten explodiert…wir schauen mal nach ob was übrig geblieben ist.

...ach ja, neben der Pizzeria in Bitola fand gerade eine Hochzeit statt, mit einer brachial lauten, richtig geilen, 3-Mann Kapelle (Trommel, Saxophon, Akkordeon), die ne Mischung aus Blasmusik und Acid-Jazz spielten, die Hochzeitsgäste tanzten dazu, Raki floß in Strömen, anschließend wurde der Bräutigam mit einer frisch geschliffenen Axt rasiert...

 

Die besten Grüße an Agron und Viola aus ihrer Heimat. Wir freuen uns, wieder in Albanien zu sein. Shqipëria cum mirë!!!

 

2017  jamesontour.de  globbers joomla template