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Ein kleines Resumee

Kosten:

insgesamt  (Diesel, Übernachtungen, Essen, Souvenirs, Arztrechnungen………..) 18360 €

Davon für Verschiffung und alles was damit zusammenhängt (Flüge, Hotels…….) 6500 €

Kosten im Vorfeld: Schon vergessen Lächelnd

 

Fahrzeug

Probleme :         Steuerventil für die Automatik (Dank an Holger für den Ersatz)

Pannen:              keine

 

Insassen

Defekte:            

Heiko: Dengue-Fieber, Hautinfektion, Diarrhoe, Harnwegsinfekt

Manu: Erbrechen, Diarrhoe, Migräne, Bronchitis, Muskelatrophie, Faltenbildung

 

Verluste

1 Tankdeckel (wie gut, dass der Öldeckel vom Actros auf den Einfüllstutzen passt)

5 Paar Flipflops ( 4x Heiko, 1x Manu)

1 Campingstuhl (in der Türkei geklaut)

3 Lesebrillen ( 2 zerbrochen, 1 verschenkt)

 

Darauf hätten wir verzichten können

Zahllose Unfälle und all die überfahrenen Tiere auf der Straße (auf unser Konto gehen 1 Vogel und 1 Schlange)

Der Zolldepp von Wagah-Border, der indischen Grenze.

Der fehlende Respekt vor Mensch und Natur in weiten Teilen Indiens.

Der Idiot, der mich als „Old Model like your car“ bezeichnet hat.

Der Affe von Schönheitschirurg der gemeint hat, nur Lid-OP wäre bei mir nicht ausreichend.

 

Die größten Überraschungen, Erfahrungen und Einsichten

Wir sind immer noch (miteinander) verheiratet Unschuldig

8 qm reichen zum Leben (zumindest wenn´s warm ist)

Duschen und Cremen macht die Haut kaputtJ

Die uns bekannte Welt besteht zu 99% aus Bergen

Je größer, moderner und aufgemotzter das Wohnmobil, desto seltsamer die Insassen (große Ausnahme Hermann und Christa!).

Die wichtigsten Dinge im Leben sind: Freunde zum Reden, genießbares Essen und ein sicherer Schlafplatz

Eigener Herd ist Goldes wert. (Auch wenn es nur eine Gasflamme ist)

Der Iran und Anatolien, die Gastfreundschaft und die Landschaft

Das Meer kann ganz schön aufdringlich sein

Normale Nasen sind empfänglicher für Sonnenbrand als lange Nasen

Auch an viel befahrenen Autobahnen kann man 10 Stunden schlafen

Ein Kühlschrank, in dem das Licht angeht wenn man ihn öffnet, ist die absolute technische Errungenschaft; gleich danach kommt eine Leitung aus der warmes Wasser kommt.

Ohne Briefkasten ist das Leben angenehmer

 

Was wir vermissen werden

Jeden Tag (außer in Mumbai) bis zum Horizont gucken können (in der Schwanengasse geht das halt nicht)

Den Stern links oben vom Sonnenuntergang (vielleicht weiß jemand wie der heißt??)

Die unbefangenen, ehrlichen Gespräche mit anderen Reisenden; niemand muss befürchten dass irgendwas irgendwann irgendjemandem zum Nachteil gereichen wird .

 

Begegnungen, die wir nicht vergessen werden

Babak , Farud und Familie, Iran

Thomas und Jürgen, unsere Mitreisenden durch Pakistan

Jen und Peter, Eva und Stefan (wir haben echt mit euch gelitten!), Bruno und Lina (vielen lieben Dank für die Karte aus Nepal!), Astrid, Mira, Carmen, Walter (nie soll es uns schlechter gehen als heute!), Burkhard und Dorothea und viele andere die wir unterwegs getroffen haben

Familie Lewis , Bangalore; „unsere“ Jungs von Kryptos plus Umfeld; Vik mit Dying Embrace

Die vielen netten Menschen die uns Freundschaft, Vertrauen, Tee und Essen geschenkt haben

 

Zum Schluss nochmal Danke

An alle, die uns während dieser Reise in ihren Gedanken begleitet haben.

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