logotype
image1 image1 image1

Türkei2

...und es kam doch noch jemand aufs Mocamp. Jamal aus Newcastle mit Frau und vier Kindern auf dem Weg nach Malaysia. Hut ab!

Wir haben uns am nächsten Tag durch den Stadtring von Istanbul gequält und sind Richtung Osten gefahren. Übernachtung in Yenicaga am Picknickplatz direkt zwischen See und Fußballstadion. Vorher gabs noch eine Einladung zum Tee von Herr Yalcin, der vor 40 Jahren aus Deutschland zum Militärdienst zurück in die Türkei musste und von seinem Vater anschließend keine Erlaubnis mehr erhielt zurück nach Deutschland zu gehen. Er freute sich, wieder einmal Deutsch sprechen zu können, wir freuten uns über die herzliche Aufnahme am Familientisch. Cok tesekürler!

Weiterlesen: Türkei2

Türkei1

Hosgeldiniz! Bei der Einreise in die Türkei wurden wir vom Grenzbeamten freundlich lächelnd willkommen geheißen. Die Grenzformalitäten (Fahrzeug registrieren, ausgiebige Zollkontrolle) verliefen reibungslos. Die Suche nach dem Campingplatz etwas schwieriger. Unser Navi hat uns verarscht und im Kreis navigiert…also Mistding ausschalten und wieder den Verstand benutzen…funktioniert doch.

Weiterlesen: Türkei1

Serbien

Hier erwartet uns erst einmal einen lange Schlange am Grenzposten. Auf der anderen Straßenseite war sie aber mindestens einen Kilometer lang. Stempel im Pass und ab auf der Autobahn zum Dunav Camping kurz vor Belgrad. Doch kein Schild weit und breit. Die Einwohner scheinen ihre Umgebung auch nicht zu kennen (oder wollen es nicht). So irren wir einige Zeit umher, regen uns über testosterongesteuerte, rücksichtslose Autofahrer auf…und stehen auf einmal vor dem Campingplatzschild..ging anderen aber auch so, erfuhren wir am Abend.

Weiterlesen: Serbien

Bulgarien

Durch Bulgarien sind wir, soweit machbar, durchgerauscht. Der erste und auch spätere Eindruck war: Wälder und Felder, ansonsten recht dünn besiedelt.

Weiterlesen: Bulgarien

Ungarn

Von der Steiermark nach Ungarn sind es nur wenige Kilometer, diese führen aber durch Berg und Tal. Auf dem Weg zum Balaton fuhren wir die alte Strecke, wie zum letzten Mal 1995. Am Südufer fuhren wir durch Orte wie Balatonmariafürdö, wo ich (H) vor 25 Jahren schon einmal war. Touristen in Massen scheint es dort nicht mehr zu geben. Viele kleinere Geschäfte und Restaurants sind geschlossen, unzählige Ferienhäuser zu verkaufen.

Weiterlesen: Ungarn

2017  jamesontour.de  globbers joomla template